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Die Suche nach dem Ganzen - Max Ackermann (1887-1975)

Katalog zur Ausstellung Friedrichshafen 2004/2005

Erschienen am 15.10.2004
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783898701921
Sprache: Deutsch
Umfang: 352 S.
Format (T/L/B): 3.2 x 26.7 x 22.8 cm
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Die Suche nach dem Ganzen, titelt die erste umfassende und wissenschaftlich fundierte Retrospektive zum Werk des Künstlers Max Ackermanns (1887-1975). Vom 29. Oktober 2004 bis 23. Januar 2005 zeigt das Zeppelin Museum Friedrichshafen einen Überblick über das für die deutsche Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts charakteristische Schaffen Ackermanns. Max Ackermann selbst sah sich nicht als Vorposten der Avantgarde, sondern als Vollender und hat nie ein Hehl daraus gemacht, was oder wer sein Werk inspiriert hat: Während seines Kunststudiums in Weimar, Dresden, München und Stuttgart prägten ihn Henry van de Velde, Adolf Hölzel und Hans von Marées. Aus all diesen Einflüssen entwickelte er bereits früh eine eigene künstlerische Sprache, die in ihrer Vielfältigkeit als ein Konzentrat der deutschen Kunstentwicklung des 20. Jahrhunderts angesehen werden kann. Dass dem Werk Ackermanns trotzdem bis heute weniger Beachtung geschenkt wird als dem von Baumeister, Winter oder Ritschl hat viele Ursachen. Einer der Hauptgründe dürfte wohl in der großen Entfernung seiner künstlerischen Ziele von der Bauhaus-Kunst liegen. Max Ackermanns Kunst lebt ganz aus der Harmonie der Farben. Die schöne Form und die Harmonie der Linie, beides Reminiszenzen an die Ästhetik des Jugendstils, waren bestimmend für seine Bilder - selbst in der Phase nach 1945, als er sich ganz der gegenstandslosen Kunst zuwandte. Ackermann war stets bestrebt, in seiner Kunst ein übergreifendes Ganzes zu schaffen. Seine Suche nach dem Gesamtkunstwerk, das er selbst als Sozialistenhallen, Kultbau, Geburtstagstempel oder Heiterkeitskapelle bezeichnete, markiert den zweiten Roten Faden in der vorliegenden Publikation. Mit der Retrospektive des Zeppelin Museums Friedrichshafen wird erstmals der Versuch unternommen, das Gesamtschaffen Max Ackermanns in die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts einzuordnen und in seiner Relevanz zu bewerten. Die wissenschaftliche Neubearbeitung des uvres führte dabei in Teilen zu einem vollkommen neuen Blick auf das Gesamtwerks - rechtzeitig zu Beginn seines 30. Todesjahres

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