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Steroidhormon

Testosteron, Estrogene, Androstendion, Glucocorticoide, Cortisol, Ethinylestradiol, Cortison, Dehydroepiandrosteron, Aldosteron, Endogenes Ouabain, Progesteron, Norethisteron, Dihydrotestosteron, Prednisolon, Drostanolon, Megestrol

Erschienen am 19.12.2011, 1. Auflage 2011
14,27 €
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9781158843015
Sprache: Deutsch
Umfang: 28 S.
Format (T/L/B): 0.2 x 24.6 x 18.9 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Testosteron, Estrogene, Androstendion, Glucocorticoide, Cortisol, Ethinylestradiol, Cortison, Dehydroepiandrosteron, Aldosteron, Endogenes Ouabain, Progesteron, Norethisteron, Dihydrotestosteron, Prednisolon, Drostanolon, Megestrol, Corticosteroide, Estron, Ecdysteron, Levonorgestrel, Epitestosteron, Danazol, Nandrolon, Methyltestosteron, 17a-Hydroxyprogesteron, Mineralocorticoide, Mestranol, Gestagene, Estriol, Clostebol, Corticosteron, Ecdysteroide. Auszug: Testosteron ist ein Sexualhormon (Androgen), das bei beiden Geschlechtern vorkommt, sich dabei aber in Konzentration und Wirkungsweise bei Mann und Frau unterscheidet. Wie bei allen Androgenen besteht das Grundgerüst des Testosterons aus Androstan (19 C-Atome). Die Vorläufer des Testosterons sind die Gestagene (21 C-Atome) bzw. DHEA. Testosteron ist ein Kunstwort, das von testis (Hoden) und Steroid abgeleitet ist. Es wurde von Ernst Laqueur kreiert, der es erstmals aus Stierhoden isolierte. Bei Männern wird Testosteron zum größten Teil unter dem Einfluss des LH (Luteinisierendes Hormon) in den Leydigschen Zwischenzellen im Hoden produziert. Die Nebennierenrinde bildet zwar kleine Mengen anderer Androgene, jedoch nur in sehr geringem Maße Testosteron. Bei Frauen produzieren die Eierstöcke und die Nebennierenrinde geringe Mengen an Testosteron. In der Biosynthese des Organismus ist das Cholesterol der Precursor (Vorstufe), bzw. das Progesteron ein Zwischenprodukt für die Testosteronsynthese. Testosteron hat eine direkte Wirkung auf den Hoden. Es wird an ein Protein gebunden über das Blut auch zu vielen anderen Zielorganen transportiert, die Rezeptoren für dieses Hormon haben. Das Transportprotein heißt Sexualhormon-bindendes Globulin (SHBG). Im Körper wird ein Teil des Testosterons durch das Enzym 5a-Reduktase zu dem biologisch noch aktiveren Dihydrotestosteron (DHT) metabolisiert. Über ein negatives Feedback hemmt Testosteron in der Hirnanhangsdrüse die Sekretion von Luteinisierendem Hormon (LH) und im Hypothalamus die des Gonadoliberins, welches auch Gonadotropin-Releasing Hormon (GnRH) genannt wird. Testosteron wird über das Androgenbindungsprotein (ABP) der Sertoli-Zellen zu den Samenkanälchen transportiert. Hier bewirkt es die Reifung der Spermatiden zu Spermien (siehe auch Hodenfunktion). Darüber hinaus bewirkt Testosteron bei männlichen Individuen in der Pubertät die Entwicklung des Penis, Hodensacks, der akzessorischen Geschlechtsdrüsen und der sekundären Ges

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